Didaktik der deutschen Sprache

Dr. phil. Tobias Heinz

Leibnizstr. 8, R.412
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Telefax: +49 431 880-5371
heinz@germsem.uni-kiel.de

Sprechstunde

Während des WiSe 2015/16 immer mittwochs von 14:00 bis 15:00 Uhr in meinem Büro (427) und n.V. per Mail.

Lehre

Forschungsschwerpunkte

    • Wortschatzarbeit in Schule und Unterricht in Geschichte und Gegenwart
    • Spracherwerb, Sprachwandel und Sprachvarietäten (insbes. Fachsprachen)
    • Wissenschaftsgeschichte, Sprachkultur und Sprachkritik
    • Linguistische Poetik und Möglichkeiten ihrer Didaktisierung
     

        Wissenschaftlicher Werdegang

        • Studium Germanistik/Geschichte Höheres Lehramt an der TU Braunschweig (10/1997 - 06/2002)
        • Promotion an der TU Braunschweig (Betreuer: Prof. Dr. Helmut Henne, Prof. Dr. R. Stauf): Hofmannsthals Sprachgeschichte. Linguistisch-literarische Studien zur lyrischen Stimme (2007)
        • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes (10/2002 - 03/2005)
        • Lehrbeauftragter des Seminars für deutsche Sprache und Literatur der TU Braunschweig (WiSe 2003/04 - WiSe 2004/05)
        • Lehrkraft für besondere Aufgaben am Seminar für deutsche Sprache und Literatur der TU Braunschweig (SoSe 2005 - SoSe 2006)
        • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik, Abt. Germanistische Sprachwissenschaft der TU Braunschweig (WiSe 2006/07 - WiSe 2008/09)
        • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Germanistischen Seminar (Lehrstuhl für deutsche Philologie und Didaktik der deutschen Sprache) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (seit SoSe 2009)
        • Vertretung der Professur für Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik an der Europa-Universität Flensburg, Seminar für Germanistik (WiSe 2013/14 - WiSe 2014/15)

         

        Funktionen

        • BAföG-Beauftragter des Germanistischen Seminars der CAU Kiel (SoSe 2009-WiSe 2012/13

        • Mitglied im Fachstudienausschuss der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel (seit SoSe 2013) 
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        Aktuelle Projekte

          laufende Projekte

        Leitung der Wissensdomäne Bildung und Schule innerhalb des "Forschungsnetzwerkes Sprache und Wissen"http://www.suw.uni-hd.de/dom_edu.html) (gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Kilian, Universität Kiel, und Dr. Dina Lüttenberg, TU Braunschweig; Kooperation: Prof. Dr. Birgit Brouër und Sandra Nitz)

        Mitarbeit im DFG-Projekt ‚Empirisierung des Transzendentalen‘. Epistemologische Voraussetzungen und Erscheinungsformen der Moderne in Wissenschaft, Literatur und Kunst um 1900 http://www.empirisierung-des-transzendentalen.de 

        Leitung: Dr. Philip Ajouri und Jun.-Prof. Dr. Benjamin Specht, Universität Stuttgart

        • Das DFG-Netzwerk (Laufzeit: 06/2014 – 06/2017) ist interdisziplinär angelegt: 
        • Philosophie: Apl. Prof. Dr. Myriam Gerhard, Prof. Dr. Paul Ziche
        • Kunstgeschichte: Dr. des. Dominik Brabant
        • Kunst- und Bildwissenschaft: Sara Hillnhütter, M.A.
        • Neuere deutsche Literatur: Dr. Philip Ajouri, Dr. Matthias Berning, PD Dr. Marcus Hahn, Prof. Dr. Jutta Müller-Tamm, Jun.-Prof. Dr. Benjamin Specht
        • German Studies / Etudes Germaniques: Dr. Angus Nicholls, Prof. Dr. Céline Trautmann-Waller
        • Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschihcte: Dr. Katrin Max
        • Germanistische Linguistik: Dr. Tobias Heinz
        • Literaturwissenschaft/Medizingeschichte: Dr. Dr. Martina King
        • Wissenschaftsgeschichte: Clemens Janisch

        Das DFG-Netzwerk bringt Vertreter unterschiedlicher Disziplinen unter dem Dach einer gemeinsamen problemgeschichtlichen Fragestellung zusammen: Auf welche Weise wird die empirische Untersuchung der menschlichen Erkenntnisbedingungen in einem Zeitraum von ca. 1850 bis 1920 reflektiert und wie hängt sie mit der Herausbildung der ‚ästhetischen Moderne‘ zusammen? Im Zuge des Aufstiegs der Erfahrungswissenschaften lassen sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts drei Wissensfelder identifizieren, die in besonderem Maße zu einer ‚Empirisierung des Transzendentalen‘ beigetragen haben. Erstens wird das ehemals ‚transzendentale Apriori‘, wie es der philosophische Idealismus um 1800 noch als durch Erfahrung unhintergehbaren Fixpunkt des Wissens konzipiert, nun von Philosophen, Physikern, Physiologen und Psychologen in der psychischen und physischen Konstitution des Menschen gesucht und damit erfahrungswissenschaftlich unterlaufen. Zweitens wird es von Historikern, Völkerpsychologen und später auch Soziologen in Abhängigkeit von der sozialen und kulturellen Vergesellschaftung des Menschen gesehen. Drittens wird in der entstehenden Linguistik und in außerakademischen sprachkritischen Reflexionen die Sprache als Bedingung der Möglichkeit von Erkenntnis in den Blick genommen. Indem man auf all diesen Wissensfeldern die Erkenntnisinstanzen empirisch behandelt, erscheinen sie zunehmend als kontingent. Diese wissenschafts- und erkenntnistheoretische Problemkonstellation verhandeln auch Künstler und Literaten der Zeit, und zwar nicht allein, indem sie sie zum expliziten Thema machen, sondern auch, indem sie neue ‚moderne‘ künstlerische Verfahren entwickeln und auf diese Weise an der Modellierung neuer Erkenntnismodelle partizipieren. So konstituiert sich die ‚ästhetische Moderne‘ auch anhand eines erkenntnistheoretischen Problems.

        • abgeschlossene Projekte

        Mitarbeit im Projekt Nationale Stereotype und Marketingstrategien in der interkulturellen deutsch-dänischen Kommunikation (Gefördert aus INTERREG 4A Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N. mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung);  Leitung Leadpartner: Prof. Dr. Erla Hallsteinsdottír (Syddansk Universitet Odense); Leitung Projektpartner: Prof. Dr. Jörg Kilian (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel); Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der CAU Kiel: HD Dr. Sonja Vandermeeren, Dr. Tobias Heinz, Annika Hofmann, Raphaela Winkler, Carolin Venne. Das Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung von Konzepten, Strategien, Empfehlungen und Beispielen für die Umsetzung von positiven Stereotypen und Vermeidung von negativen Stereotypen in der interkulturellen deutsch-dänischen Kommunikation in der INTERREG-Region. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Kommunikation in der Wirtschaft und im Fremdsprachenunterricht. Die Grundlage für die praktische Umsetzung bildet eine empirische Beschreibung der gegenseitigen stereotypen Vorstellungen, die durch Analysen der heute existierenden deutsch-dänischen Stereotype erstellt wird. Eine solche Beschreibung, die in einer frei zugänglichen Stereotypen-Datenbank online gestellt werden soll, liefert wichtige Ergebnisse für die Vermeidung von Fettnäpfchen (negative Stereotype) und die gezielte Ausnutzung positiver Stereotype in der interkulturellen Kommunikation (v.a. Organisations- und Wirtschaftskommunikation) sowie im grenzüberschreitenden Marketing und Werbung. Weitere Informationen unter: SMiK-Projekt (Interreg 4a)

        Vorträge

        • Wortschatzarbeit als Herausforderung. Zur historisch-konzeptionellen Basis einer didaktischen Modellierung (Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens W3-Universitätsprofessur für Germanistische Sprachwissenschaft an der Europa-Universität Flensburg, 14. Januar 2015).
        • Stereotypengalaxien in Schulbuch und Unterricht (Vortrag auf der interdisziplinären Konferenz {DEUTSCH} und {DÄNISCH} im Stereotyp: Stereotypenwelten und ihre sprachlich-kulturellen Konstituierungsformen an der Süddänischen Universität Odense, 27. Februar 2015).
        • Nationen im Stereotyp. Linguistische Perspektiven auf nationale Wahrnehmungsmuster aus deutsch-dänischer Sicht (Vortrag im Rahmen der Braunschweiger Vorlesungsreihe Babel in Braunschweig, 24. Juni 2014).
        • Von der Klarheit und Deutlichkeit der Worte. Wortschatzarbeit und Wissensvermittlung in der aufklärerischen Sprachlehre. Vortrag auf dem Deutschen Germanistentag 2013 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24. September 2013).
        • Metapher und Medialität (Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens W1-Juniorprofessur "Fachdidaktik Deutsch" an der Otto von Guericke-Universität Magdeburg, 24. Mai 2013).
        • (gemeinsam mit Dr. des. Alexander Horn): Diskursive Entfaltung sprachkritischen Wissens (Vortrag auf dem GAL-Kongress 2012 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen "Wörter, Wissen, Wörterbücher", 19. September 2012).
        • Das Verschwinden der Metapher. Sprachdidaktische Perspektiven auf den metaphorischen Wortschatz (Tagung Das Faszinosum Metapher. Erwerb, Bedeutung, Struktur, Funktion und Verstehen eines komplexen Phänomens aus interdisziplinärer Perspektive an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 9. Dezember 2011).
        • Code, Varietät, Stil: Die germanistische Linguistik sucht die literarische Sprache (Vortrag auf dem Kolloquium Sprachkunst - Spuren und Spiegelungen zu Ehren Prof. Dr. Helmut Hennes anlässlich seines 75. Geburtstages an der TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, 27. Mai 2011).
        • Politische Fachsprache in der Sprachbiographie Erwachsener (Vortrag auf der 13. Internationalen Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft "Sprache in der Politik e.V." Politik als sprachlich gebundenes Wissen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 19. Mai 2011).
        • Im Schatten des Krieges: Der Sprachort Wien 1914. Zum Fremdwortdiskurs in Literatur, Politik und Publizistik (Vortrag auf dem Deutschen Germanistentag 2010 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 21. September 2010).
        • "Ich glaube zeigen zu können, daß es da ein bisher ganz vernachlässigtes Studium gibt" - Über Wilhelm von Humboldt und die Genese seines Sprachprojektes (Vortrag im Rahmen der Braunschweiger Vorlesungsreihe Sprachdenker, 22. Juni 2010).
        • Kommunikative Herausforderungen der technisch-wissenschaftlichen Welt: Fachsprachen zwischen Offenheit und Normierung (Vortrag im Rahmen der Braunschweiger Vorlesungsreihe Hauptwerke der Weltliteratur. Wechselwirkungen: Kultur und Technik, 10. November 2009).
        • Einführung in Arthur Schnitzlers Novelle Sterben und Moderation der Lektüre und Diskussion im Rahmen des Lese- und Gesprächsseminars Solidarität und Gegenseitigkeit der Viktor von Weizsäcker-Gesellschaft (Braunschweig, 20. und 21. Juni 2009).
        • "Worte sind Formeln, die könnens nicht sagen". Sprachreflexionen im Werk Hugo von Hofmannsthals (Vortrag im Rahmen der Braunschweiger Vorlesungsreihe Sprachgeschichten, 17. Juli 2007).

         


        Organisation von Veranstaltungsreihen, Tagungen und Workshops

        • (gemeinsam mit Dr. Jana Kiesendahl und Christine Ott, M.A.) Leitung des Symposions Linguistische Perspektiven auf das Schulbuch als Lehr- und Lernmedium - von Comenius bis heute auf dem GAL-Kongress 2014 "Angewandte Linguistik in der Lehre - Angewandte Linguistik lehren" an der Philipps-Universität Marburg (16.-19. September 2014).
        • (gemeinsam mit Dr. Iris Forster und Dr. Dina Lüttenberg) Organisation des öffentlichen Kolloquiums Sprachkunst - Spuren und Spiegelungen an der TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zu Ehren Prof. Dr. Helmut Hennes anlässlich seines 75. Geburtstages, 27. Mai 2011.
        • (gemeinsam mit Dr. des. Alexander Horn) Wörterbuchwerkstatt zur kritischen Semantik. Workshop im Rahmen der Akademietagung Sprachkritik in der Schule an der Universität Greifswald (30. April 2010).
        • (gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Neef) Organisation der vom Institut für Germanistik, Abt. Germanistische Sprachwissenschaft verantworteten Vorlesungsreihe Sprachdenker an der TU Braunschweig, SoSe 2009 (Publikation der Beiträge in: Forster/Heinz/Neef [Hrsg.] 2012).

        Publikationen

        Monographien

        • (2009): Hofmannsthals Sprachgeschichte. Linguistisch-literarische Studien zur lyrischen Stimme. Tübingen: Niemeyer (= Reihe Germanistische Linguistik, 284).
        • Literarische Sprache und Linguistik. Berlin, Boston (in Vorb.).

         

        Herausgebertätigkeit

        • (i. V.): (gemeinsam mit Jana Kiesendahl und Christine Ott): Sprachliche Bildung und linguistische Schulbuchforschung. (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes).
        • (2012): (gemeinsam mit Iris Forster und Martin Neef) Sprachdenker. Frankfurt a. M. [u.a.]: Lang.
        • (2010): (gemeinsam mit Iris Forster) Deutsche Gegenwartssprache. Globalisierung, Neue Medien, Sprachkritik. Stuttgart: Reclam (= Texte und Materialien für den Unterricht).

         

        Aufsätze

        • (i. V.): (gemeinsam mit Jana Kiesendahl und Christine Ott): Sprachliche Bildung und linguistische Schulbuchforschung. Zur Einführung. In: Sprachliche Bildung und linguistische Schulbuchforschung. (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes).
        • (i. V.): (gemeinsam mit Philipp Baunsgaard Koll): Didaktisch-methodische Perspektiven auf nationale Stereotype: Facetten einer unterrichtspraktischen Konkretisierung, in: Linguistik online.
        • (i. Dr.): (gemeinsam mit Philipp Baunsgaard Koll): (Nationale) Stereotype und sprachliche Bildung. Sensibilisierung, Reflexion, Kritik. In: Andreas Hettiger/Martin Neef/Katja Wermbter (Hrsg.): Babel revisited. Studien zur inneren und äußeren Mehrsprachigkeit. Marburg: Tectum.
        • (i. Dr.): (gemeinsam mit Jana Pflaeging): Metaphern in Sprache und Bild: Zum Vermittlungspotential von Arbeitsmaterialien in Deutschlehrwerken. In: Jana Kiesendahl/Christine Ott (Hrsg.): Linguistik und Schulbuchforschung. Gegenstände - Methoden - Perspektiven. Göttingen: V&R unipress (= Eckert. Die Schriftenreihe, Bd. 137).
        • (2015b): Das Verschwinden der Metapher. Sprach- und literaturdidaktische Perspektiven auf den metaphorischen Wortschatz. In: Constanze Spieß/Klaus-Michael Köpcke (Hrsg.): Metapher und Metonymie. Theoretische, methodische und empirische Zugänge. Berlin/Boston/München: de Gruyter (= Empirische Linguistik, Bd. 1), S. 297-321.
        • (2015a): Von der Klarheit und Deutlichkeit der Worte. Wortschatzarbeit und Wissensvermittlung in der aufklärerischen Sprachlehre. In: Jörg Kilian/Jan Eckhoff (Hrsg.): Deutscher Wortschatz - beschreiben, lernen, lehren. Beiträge zur Wortschatzarbeit in Wissenschaft, Sprachunterricht, Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Lang (= Germanistik - Didaktik - Unterricht, Bd. 13), S. 223-242.
        • (2014): Kommunikative Herausforderungen der technisch-wissenschaftlichen Welt: Fachsprachen zwischen Normierung, Offenheit und literarischer Inszenierung. In: Cord-Friedrich Berghahn u. Renate Stauf (Hrsg.): Wechselwirkungen. Die Herausforderung der Künste durch die Wissenschaften. Heidelberg: Winter (= Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beihefte, Bd. 54), S. 201-220.
        • (2013b): Politische Fachsprache in der Sprachbiographie. Sprachkritische Annäherung und sprachdidaktische Modellierung. In: Jörg Kilian/Thomas Niehr (Hrsg.): Politik als sprachlich gebundenes Wissen. Politische Sprache im lebenslangen Lernen und politischen Handeln. Bremen: Hempen (= Sprache - Politik - Gesellschaft, Bd. 8), S. 119-134.
        • (2013a): (gemeinsam mit Alexander Horn): Diskursive Entfaltung sprachkritischen Wissens. In: Sprachreport 29, H. 1-2, S. 19-27.
        • (2012c): „…die Hetze auf die fremden Wörter": Wortkämpfe im Schatten des Krieges. Der Sprachort Wien 1914. In: Heidrun Kämper/Jörg Kilian (Hrsg.): Wort – Begriff – Diskurs. Deutscher Wortschatz und europäische Semantik. Bremen: Hempen (= Sprache - Politik - Gesellschaft, Bd. 7), S. 137-157.
        • (2012b): "Ich glaube zeigen zu können, dass es da ein ganz vernachlässigtes Studium giebt": Wilhelm von Humboldt und die Genese seines Sprachprojektes. In: Iris Forster/Tobias Heinz/Martin Neef (Hrsg.): Sprachdenker. Frankfurt a. M. [u.a.]: Lang, S. 17-38.
        • (2012a): (gemeinsam mit Iris Forster und Martin Neef): "Zurückstrahlen aus einer fremden Denkkraft": Sprachdenken zwischen Kognition und Kultur. Eine Annäherung. In: Iris Forster/Tobias Heinz/Martin Neef (Hrsg.): Sprachdenker. Frankfurt a. M. [u.a.]: Lang, S. 7-13.
        • (2011): (gemeinsam mit Alexander Horn): Wörterbuchwerkstatt zur kritischen Semantik. In: Birte Arendt/Jana Kiesendahl (Hrsg.): Sprachkritik in der Schule. Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz. Göttingen: V&R unipress, S. 217-238.
        • (2010b): Sprachbiographie und Sprachbewusstsein Hugo von Hofmannsthals. In: Martin Neef/Christina Noack (Hrsg.): Sprachgeschichten. Eine Braunschweiger Vorlesung. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte (= Braunschweiger Beiträge zur deutschen Sprache und Literatur, 14), S. 27-53.
        • (2010a): (gemeinsam mit Iris Forster): Einleitung. In: Deutsche Gegenwartssprache. Globalisierung, Neue Medien, Sprachkritik. Stuttgart: Reclam (= Texte und Materialien für den Unterricht), S. 5-26.
        • (2008): "...lauter Fiktionen der prekärsten Art": Rudolf Borchardts essayistische Geschichtskonstruktion. Zur neueren Forschung. In: Germanisch-Romanische-Monatsschrift, N.F., Bd. 58, H. 3, S. 333-341.
        • (2001): T. Heinz e.a.: Beiträge zum Deutschen Wörterbuch. Aus der Arbeit am neuen Paul (10. Aufl.). In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik 2/2001, S. 219-241.

         

        Rezensionen

        • (2012): Anne Betten / Jürgen Schiewe (Hrsg.): Sprache - Literatur - Literatursprache. Linguistische Beiträge. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2011 (= Philologische Studien und Quellen; Heft 234). In: Muttersprache 122, H. 2, S. 172-175.
        • (2010b): Fabjan Hafner: Peter Handke. Unterwegs ins neunte Land. Wien 2008. In: Germanistik 51, H. 1-2, S. 442.
        • (2010a): Bernhard Sylla: Hermeneutik der langue. Weisgerber, Heidegger und die Sprachphilosophie nach Humboldt. Würzburg 2009 (= Epistemata, Reihe Philosophie, 459). In: Germanistik 51, H. 1-2, S. 28f.
        • (2009): Fabian Overlach: Sprache des Schmerzes - Sprechen über Schmerzen. Eine grammatisch-semantische und gesprächsanalytische Untersuchung von Schmerzausdrücken im Deutschen. Berlin, New York 2008 (= Linguistik - Impulse und Tendenzen, 30). In: Germanistik 50, H. 3-4, S. 591.
        • (2008): Andreas Schirmer: Peter-Handke-Wörterbuch. Prolegomena. Wien 2007. In: Germanistik 49, H. 3-4, S. 960f.
        • (2007): Gerd Fritz: Einführung in die historische Semantik. Tübingen 2005 (= Germanistische Arbeitshefte, 42). In: Germanistik 48, H. 1-2, S. 57.

         

        Sonstiges

        • (2002): Artikel in: Hermann Paul: Deutsches Wörterbuch. Bedeutungsgeschichte und Aufbau unseres Wortschatzes. Zehnte, überarb. und erw. Aufl. von Helmut Henne, Heidrun Kämper und Georg Objartel. Tübingen.
        • Artikel in: Schriftlinguistik. Hgg. v. Martin Neef und Rüdiger Weingarten (Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft) [in Vorb.].
        • Artikel in: Sprachdidaktik. Erstsprache, Zweitsprache, Fremdsprache. Hgg. von Jörg Kilian und Jutta Rymarczyk (Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft; 16) [in Vorb.].

         

        Tobias Heinz gehört zu den Erstunterzeichnern der

        "Aachener Erklärung zur Rolle der Sprachwissenschaft in der Gesellschaft": http://www.ak-sprachkritik.de/aachener_erklaerung.htm