Ältere Deutsche Literatur

Hannah Rieger, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Leibnizstraße 8, R.419
Telefon: +49 431 880-2541
Telefax: +49 431 880-7302
rieger@germsem.uni-kiel.de

Sprechstunde

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit, R. 419:

  • Mi, 30.08.17 von 10-11 Uhr
  • Mi, 20.09.17 von 14-15 Uhr
  • Mi, 18.10.17 von 14-15 Uhr

 

Forschungsschwerpunkte

    Fuchsepik des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit

    spätmittelalterliche Literatur

    Intertextualität

    historische Narratologie

        Aktuelle Projekte

        Der erzählte und der erzählende Fuchs. Zur Transformation der Fuchsfigur und zur Diskursivierung von Wissensbeständen in den Fuchsepen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Dissertation/Arbeitstitel)

         

        Wissenschaftlicher Werdegang

        2007-2011 Bachelor-Studium der Fächer Deutsche Philologie, Soziologie, Philosophie und Religionswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen

        2011-2014 Master-Studium des Faches Deutsche Philologie (Schwerpunkt Mediävistik) an der Georg-August-Universität Göttingen

        4/2014 Master of Arts (Masterarbeit: „was der gute Hartman von Aue für Augen machen würde“. Thomas Manns Der Erwählte zwischen Christentum und Kunstreligion)

        2009-2014 stud. Hilfskraft bei Prof. Dr. Victor Millet, Prof. Dr. Hartmut Bleumer und Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering; sowie beim DFG-Projekt „Der Erec des Ambraser Heldenbuchs“ bei Dr. Andreas Hammer, Prof. Dr. Victor Millet und Prof. Dr. Timo Reuvekamp-Felber

        4/2014-3/2015 wiss. Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Hartmut Bleumer an der Georg-August-Universität Göttingen

        seit 4/2015 wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Beredte Tiere. Narrative Konfigurationen von Mensch-Tier-Beziehungen in der deutschsprachigen Tierliteratur des 14.-16. Jahrhunderts“ bei Jun.-Prof. Dr. Julia Weitbrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

        Publikationen

        Monographie:

        „Die altersgraue Legende“. Thomas Manns Der Erwählte zwischen Christentum und Kunstreligion. Würzburg 2015 (Epistemata 838).

         

        kleinere Arbeiten:

        Rezension zu: Hans Jürgen Scheuer/Ulrike Vedder (Hrsg.): Tier im Text. Exemplarität und Allegorizität literarischer Lebewesen. Bern u.a.: Peter Lang 2015 (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik N. F. 29). In: ZfdPh 136 (2017), S.139-144.

        Dankrede zur Verleihung des wissenschaftlichen Förderpreises der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft 2015. In: Thomas Mann Jahrbuch 29 (2016), S. 203-210.

        Felicitas Hoppe – Auswahlbibliographie. In: text + kritik (2015). Heft: Felicitas Hoppe. Hrsg. v. Peer Trilcke, S. 85-90.

        [zus. mit Katharina Prinz]: Tagungsbericht „Rechtsnovellen. Rhetorik, narrative Strukturen und kulturelle Semantiken des Rechts in Kurzerzählungen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, Tagung vom 2. bis 4. Mai 2014, Schloss Mickeln, Düsseldorf. In: ZfdPh 134 (2015), S. 107-113.

         

        Mitarbeit:

        Hartmann von Aue: Ereck. Textgeschichtliche Ausgabe mit Abdruck sämtlicher Fragmente und der Bruchstücke des mitteldeutschen 'Erek'. Hrsg. v. Andreas Hammer, Victor Millet u. Timo Reuvekamp-Felber. Unter Mitarbeit von Lydia Merten, Katharina Münstermann u. Hannah Rieger. Berlin 2017.

        Diagramm und Narration. Hrsg v. Hartmut Bleumer. Unter Mitarbeit von Hannah Rieger. Stuttgart/Weimar 2014 (=LiLi 176).