Ältere Deutsche Literatur

Maline Kotetzki, M.A.

Lehrbeauftragte

Leibnizstr. 3, R. 223
Telefon: +49 431 880-5160
Telefax: +49 431 880-7302
kotetzki@germsem.uni-kiel.de

Sprechstunde

Sprechstunde im Semester, Leibnizstr. 3, R. 223:

  • Donnerstag 15 - 16 Uhr

Lehre

SoSe 19:

  • Intersektionalität im höfischen Roman

 

WiSe 19/20:

  • Einführung in das Mittelhochdeutsche 

Forschungsschwerpunkte

     

        Wissenschaftlicher Werdegang

        • seit 06/2019: Promotionsstipendiatin des Collegium Philosophicum an der CAU Kiel
        • seit 04/2019: Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Literatur an der CAU Kiel
        • 12/2016-06/2019: wissenschaftl. Hilfskraft Germ. Seminar CAU Kiel, JProf. Dr. Julia Weitbrecht 
        • 10/2016-01/2019: Studium Ältere deutsche Literatur und Politikwissenschaft (Master of Arts, M. A.) an der CAU Kiel 
        • 10/2016-12/2016: student. Hilfskraft Germ. Seminar CAU Kiel, JProf. Dr. Julia Weitbrecht 
        • 05/2016-10/2016: student. Hilfskraft Germ. Seminar CAU Kiel, Prof. Dr. Timo Felber 
        • 10/2013-11/2016: Studium Deutsch und Politikwissenschaft (Bachelor of Arts, B. A.) an der CAU Kiel 

        Aktuelle Projekte

        Tagung "Mediävistik intersektional. Forschungsansätze- und konzepte in interdisziplinärer Annährung" am 23. und 24 Januar in Kiel in Kooperation mit der Professur für Geschichte des frühen und hohen Mittelalters sowie für Historische Grundwissenschaften

        Untersuchungen zum wechselseitigen Zusammenwirken von verschiedenen Konstruktionen sozialer Ungleichheit haben sich unter dem Terminus der Intersektionalitätsanalyse als Forschungsparadigma etabliert. Dennoch bleiben interdisziplinäre, spezifisch mediävistisch ausgerichtete Fachtagungen bislang die Ausnahme. Inwiefern lassen sich gesellschaftlich wirkmächtige Hierarchisierungen, Diskriminierungen und Privilegierungen über intersektionale Zusammenhänge differenzierter erklären? Wie gestaltet sich das Verhältnis von Gesellschaft und Literatur im Hinblick auf ihren Umgang mit und der Anwendbarkeit von Kategorisierungen wie der klassischen Trias race/class/gender? Wo liegen Chancen und Möglichkeiten des Ansatzes für die Mediävistik, wo ist mit Grenzen und Problemstellungen zu rechnen? 

        Die Veranstaltung soll jungen Forscher*innen ein Forum bieten, in dem sie ihre Projekte sichtbar machen und diskutieren können, um sich so untereinander zu vernetzen und den Ansatz in den historisch arbeitenden Fächern weiter zu etablieren. Dazu ist ein Dialog zwischen den mediävistischen Arbeistbereichen wie z.B. der Germanistik, Geschichte, Romanistik und Skandinavistik angestrebt. Als externe Gäste konnten bereits Cordelia Heß (Greifswald), Andreas Kraß (Berlin), Susanne Schul (Kassel) und Kristin Skottki (Bayreuth) gewonnen werden.

         

        Vorträge

        "Intersektionalität im höfischen Roman" am 18.01.2019 beim 4. Mediävistischen Promovendentreffen der Universitäten Kiel/Hamburg, CAU Kiel

        Publikationen