Ältere Deutsche Literatur

Alisa Heinemann M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Leibnizstr. 8, R. 406
Telefon: +49 431 880-2311
Telefax: +49 431 880-7302
heinemann@germsem.uni-kiel.de

Sprechstunde

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Forschungsschwerpunkte

  • Anfänge literarischer Schriftlichkeit in der Volkssprache

  • Althochdeutsche und altsächsische Literatur

Aktuelle Projekte

Korrekturen in der Text- und Überlieferungskultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

Wissenschaftlicher Werdegang

  • Seit 04/2020

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Ältere deutsche Literatur, Lehrstuhl Prof. Dr. Timo Felber

 

  • 07/2020

    Promotion (summa cum laude)

 

  • 10/2014-03/2020
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Ältere deutsche Literatur, Lehrstuhl Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa

 

  • 10/2011-09/2014
    M.A.-Studium der Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz                                                (Thema der Abschlussarbeit: Es wird kälter. Klima- und Wetterphänomene in der deutschsprachigen Artusliteratur des Mittelalter)

 

  • 11/2010-07/2013
    Tutorin am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Abteilung Ältere deutsche Literatur)

 

  • 10/2008-09/2011
    B.A.-Studium der Fächer Germanistik und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz           (Thema der Abschlussarbeit: Heimat und Heimatkonzeption bei Thomas Bernhard)

Publikationen

Monographien:

 

  • Darstellungen von Anfang und Schöpfung in der frühesten volkssprachlichen Literatur. Köln (Forschungen zu Kunst, Geschichte und Literatur des Mittelalters) [in Druckvorbereitung; erscheint 2021/22]

 

Aufsätze:

 

  • Wer darf wann und wieso von heiligen Dingen sprechen? Zur Frage der Wort-Teilhabe im 'Heliand'. In: Euphorion [im Druck; erscheint 2021]

 

Lehre (Kiel)

SoSe 2021

  • Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache (2x)
  • Einführung in die literaturwissenschaftliche Mediävistik
  • Kombinationsveranstaltung: Einführung in die literaturwissenschaftliche Mediävistik und Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache

 

WiSe 2020/21

 

  • Einführung in die literaturwissenschaftliche Mediävistik
  • Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache

 

SoSe 2020

 

  • Einführung in die literaturwissenschaftliche Mediävistik
  • Diachrone Beschreibung der deutschen Sprache

 

Vorträge

  • Die Korrektur als Optimierungstechnik in der Text- und Überlieferungskultur des Mittelalters"
    (01/2021: Hamburg-Kieler-Forschungskolloquium)

  • „Das Wessobrunner Gebet"
    (01/2021: Gastvortrag am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

  • „Worttragende Welt. Zur Vorstellung des Wortes im Heliand-Prolog"
    (07/2020: Gastvortrag am Sonderforschungsbereich 933 "Materiale Textkulturen" der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

  • „Der ae. Caedmon-Hymnus und das ahd. Wessobrunner Gebet: ein Vergleich
    (12/2017: Gastvortrag am Sonderforschungsbereich 980 „Episteme in Bewegung“ der Freien Universität Berlin)

  • „Vom Urriesen Ymir und der Weltenesche Yggdrasil. Weltanfangsdarstellungen in der Edda
    (01/2017: Öffentliche Ringvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema: „Schöpferischer Kosmos. Weltbilder – Kosmologische Konzepte der Vergangenheit und Gegenwart“)

  • „Boethius und der Anfang der Welt“
    (11/2016: Boethius und das Mittelalter. Interdisziplinärer Workshop mit Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

  • „Caedmon und das Erzählen vom Beginn der Welt“
    (10/2015: Kolloquium junger Wissenschaftler mit Mitgliedern und Mitarbeitern der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)

 

  • „Weltanfang und Weltende in der Literatur des frühen Mittelalters“
    (10/2014: Kolloquium junger Wissenschaftler mit Mitgliedern und Mitarbeitern der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz)

 

  • „Der (dunkle) Weg ist das Ziel. Zum Dunklen in der Crône
    (10/2013: Altgermanistische Graduiertentagung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)